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Screendesign

Streng genommen ist Screendesign die Gestaltung von Kommunikationsmitteln, die speziell für die Ausgabe an Monitore optimiert sind. Aber für mich umfasst diese Art der Gestaltung viel mehr.

Screendesign gleich Webdesign?

Im Prinzip schon – aber eigentlich auch viel mehr. Tatsächlich kann auch das Printdesign dazugezählt werden. Denn was später ausgedruckt auf Papier zu sehen ist, wird in den meisten Fällen auch erst einmal am Bildschirm gestaltet. Nach meiner Auffassung umfasst das Screendesign ein wirklich weites Spektrum an gestalterischen Tätigkeiten, die der Designer mit dem Computer umsetzt. Aber in erster Linie sehe ich mein Spezialbereich in der Gestaltung  und Optimierung von Bildschirminhalten – also eigentlich alles, was später nur am Screen ausgegeben wird.

Screendesign gleich Interface-Design?

Auf jeden Fall. Auch eine simple Website hat schon ein Userinterface, denn die Darstellung und Anordnung von Menüpunkten und klickbaren Grafiken ist ein wesentlicher Bestandteil dessen. Für mich steht grundsätzlich der User im Fokus meiner Arbeit. Ein Design darf gern einmal verrückt und ausgefallen sein, sollte aber dennoch verständlich und bedienbar bleiben. Wenn ich den Benutzer “verliere”, weil er die Struktur des Projekts nicht versteht oder überfordert ist, nützt mir das beste Design nichts. Demnach überprüfe ich meine Arbeit immer selbst, indem ich mich in die Lage des Users versetze: Ist die Navigation verständlich? Sind die Informationen lesbar? Unterstützen mich die Grafiken? Sticht das Layout aus der Masse heraus? Kommt die Message klar rüber? Wenn ich mir all das mit JA beantworten kann, bin ich auf dem richtigen Weg.

Screendesign ist eine Kunst

Durch die elektronischen Medien sind die Menschen mehr als übersättigt von digitalen Inhalten. Und dennoch stechen immer wieder tolle Designs aus der Masse heraus und bleiben beim Nutzer hängen. Genau hier liegt die Kunst des Screendesigns. Eine anspruchsvolle und ästhetische Darstellung von Inhalten ist immer nur ein Teil. Viel wichtiger ist es, ein Auge für das große Ganze zu haben. Wer sich in Details verliert oder die Zielgruppe vergisst, läuft Gefahr, in der Masse unterzugehen. Ist das Layout jedoch zu “glatt” oder gewöhnlich, gewinne ich nicht die Aufmerksamkeit der Benutzer. Nach Studien verweilt ein User oftmals nur weniger Sekunden auf einer Websites. Es bleibt also nur wenig Zeit, um genügend Aufmerksamkeit zu erzeugen und sich von anderen Gestaltungen abzugrenzen – sich schlicht interessant zu machen. Ob Buttons, Teaser, Banner, Icons oder ganze Weblayouts: Screendesign ist definitiv eine Kunst.

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