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Pagerank und Linkschwarm

Wer braucht denn heute noch Pagerank? Genau diese Frage höre ich meinem Berufsumfeld nicht unbedingt selten. Tatsächlich ist der Pagerank auch nicht mehr kriegsentscheidend, wenn es darum geht, im Google Index einen ordentlichen Platz einzunehmen. Früher war der PR eigentlich das Nonplusultra im SEO-Geschäft – hattest du mit deiner Seite einen möglichst hohen Wert dann war das per se schon mal eine Art Ranking-Garantie. In der Xovilichter Challenge allerdings ist der Pagerank tatsächlich nicht mehr wirklich wichtig. Wir haben im Contest einige Seiten, die mit einem PR von 3, 4 oder sogar 5 ins Rennen gehen und trotzdem nicht sehr weit oben stehen. Zumindest in dieser Sache hat Google einmal Recht: nur ein guter Rank alleine bringt dir gar nichts, wenn der Content fehlt. Aber im Prinzip ist der Pagerank dann doch wieder sehr wichtig und wird die Xovilichter Keyword Challenge wahrscheinlich sogar entscheiden. Warum? Erkläre ich gleich 😉

Google Pagerank – was ist das eigentlich?

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Kritik an der Challenge

Mich haben in den letzten Tagen immer mal wieder Mails und Kommentare von Leuten erreicht, die die Xovilichter Keyword Challenge stark kritisiert haben. Einige von Ihnen nehmen selbst an dem Contest Teil und andere sind froh, dass sie sich nicht angemeldet haben. Ich denke, trotz toller Preise und einem Wettbewerb mit interessanten und kreativen Beiträge muss auch so etwas ernst genommen werden und daher widme ich mich heute auch mal der kritischen Seite. Es gibt im Wesentlichen zwei Dinge, die immer mal wieder das Thema sind, wenn es darum gibt: mache ich bei der Xovilichter Challenge mit und wenn ja, mit welcher Domain bzw. mit welchen Methoden.

Produktive Domain versus Neuanmeldung

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search-one Analyse und Report

Späteinstieg mit Turbozündung – so könnte man die Xovilichter Seite von Kai Spriestersbach auch beschreiben, bzw. sein Einstieg in die Keyword-Challenge. Im Vergleich zu gestern konnte search-one.de/xovilichter unglaubliche 28 Plätze gut machen und landet damit prompt im TOP10 Ranking. Jetzt könnte man schnell denken: ach, wieder so ein Späteinsteiger, der nach einem anfänglichen Sprung nach oben schnell wieder ins Nirwana verschwindet. Ich muss zugeben, dass dachte ich anfangs auch, aber beim genaueren Hinsehen musste ich feststellen, dass dieser Xovilichter Kandidaten absolut nicht zu unterschätzen ist. Ich will euch hier in meinem Artikel erklären, warum ich Kai ganz locker die TOP5 im Contest und sogar mehr zutraue. Aus diesem Grund habe ich seine Seite genau wie bei habbo.cx und dynapso.de genauer analysiert und erkläre euch auch, warum man search-one.de/xovilichter unbedingt „Ernst“ nehmen sollte.

SEO-Analyse von search-one.de/xovilichter

Wie bei den anderen beiden Teilnehmern der Xovilichter-Challenge auch, fangen wir am besten erst einmal mit den technischen Daten von Kais Seite an: Weiterlesen

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Newsticker – 28. Mai, Mittwoch 12:40 Uhr – Google spielt Pingpong

xovilichter-pingpong-by-googleWas ist denn hier los – hat Google Langeweile und spielt eine Runde Pingpong oder was? Seit gestern Abend wechseln hier einige Kandidaten der Xovilichter Challenge 2014 im Viertelstundentakt die Plätze. Das kann man wunderbar bei dynapso.de/xovilichter und ronny-marx.de/xovilichter sowie einigen anderen Paarungen beobachten. Ich hätte nicht gedacht, dass es nach fast einem Monat in der Challenge gerade im oberen Abschnitt der Ranking-Tabelle noch solch ein Durcheinander gibt. Die Auswirkungen vom Panda 4.0 werden das wohl nicht sein. Da Google seinen Algorithmus bis zu 600 Mal im Jahr anpasst, kann das hier vielleicht auch ein kleineres Update sein, dass die Ranking-Tabelle aufwühlt. Das ist ja spannender als Kino – nur das Popcorn fehlt! 😉

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Hotlinking – Bilderklau ohne Bilder zu klauen

Der Internet und das Urheberrecht sind zwei Dinge, die sich manchmal ordentlich beißen. Gerade in punkto Verlage und publizierte Texte, die Google indexiert, gab es da in letzter Vergangenheit kräftig Probleme. Grundsätzlich ist es allerdings wesentlich einfacher einen Text zu „scannen“ und zu indexieren als ein Bild. Denn der Googelbot kann, ähnlich wie ein Mensch, einfach durch die Worte und Zeilen fliegen und liest den Content praktisch quer. Anzahl der Worte, Satzbau, Gesamtqualität, Semantik und Kookkurrenzen – all das lässt sich „einfach“ filtern. Das ist auch der Grund dafür, warum viele Xovilichter Teilnehmer einen großen Wert auf lange und ausführliche Texte legen. Bei Bildern sieht das ganz anders aus. Hier gibt es nur eine HTML-Code-Zeile, die ein Bild einbettet. Alles was der Googlebot nun zur Verfügung hat, ist der Dateiname, title- und alt-Tag. Das war’s. Was auf dem Bild zu sehen ist, kann er praktisch nicht lesen oder sehen. Ist alles sauber aufgebaut beim Bilder-SEO, wird die Grafik in der Universal Search (Google Bildersuche) indexiert. Es gibt jedoch nur ein kleines Problem und damit auch Bug im Algorithmus, das findige SEOs für sich nutzen können. Bilderklau ohne Bilder zu klauen – man kapert nur den Traffic der aus der Universal Search – so geschehen in den letzten Tagen der Xovilicher Challenge.

Bilder SEO mit Hotlinking

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