SEO mit internen Links

Manchmal haben kleine Dinge, große Auswirkung auf die Sichtbarkeit einer Website. Wie die meisten von euch wissen, hat der Google Algorithmus über 200 Faktoren, durch die er gelenkt beeinflusst wird. Das Ganze ist eine Gesamtmechanik, in der eben auch die kleinesten Dinge stimmen müssen, wenn man ein gutes Ranking erreichen will. Dynapso.de und habbo.cx beweisen zwar auf eine recht eindrucksvolle und scheinbar nachhaltige Art und Weise, dass einige SEO-Regeln keine echte Bedeutung haben, aber insgesamt und allen anderen Xovilichter-Teilnehmern kann ich nicht empfehlen, den beiden Tabellenführern nachzueifern. Nicht etwa deswegen, weil ihre Seiten schlecht wären oder ich den beiden das missgönne, sondern einfach nur, weil man nicht hundertprozentig sagen kann, was bei diesen zwei Seiten zu einer derart guten Platzierung führt. Lange Rede, kurzer Sinn: was den beiden fehlt ist eine gewisse Tiefe – sprich Unterseiten, die auf die Startpage zurückverlinken. Heute geht es um den oft unterschätzen Punkt: interne Links.

Linktiefe versus Ankerlinks – was ist besser?

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