Tipps zum Bilder-SEO: Komprimierung

Das Blogartikel nicht nur aus seitenlangen Texten bestehen sollten, sondern ebenso attraktiv für den Leser aufbereitet werden müssen, klingt wahrscheinlich logisch. Die Rede ist davon, dass man am besten multimedial arbeitet und seine Worte zusätzlich mit einigen optischen Auflockerungen ergänzt. Seien es Grafiken, Fotos, Illustrationen oder auch Videos: es geht auch ein stückweit darum, den Leser, Nutzer oder Käufer zu unterhalten. Und wenn man es geschickt anstellt, dann werden die Bilder auch von Google ordentlichen indexiert, sodass man den Traffic auf seiner Seite dadurch erheblich steigern kann. Gerade die Bildersuche von Google wird von vielen massiv unterschätzt, obwohl gerade von Nutzern mit einer „Do“-Suchintention (oder auch „transactional search“) häufig genutzt wird. Gerade für Onlineshops ist beispielsweise eine gut optimierte Seite mit ordentlichen Bildern eine essentielle Voraussetzung für viele Leads (z.B. Verkäufe). Ich hatte in einem anderen Artikel bereits über Tipps zum Bilder-SEO geschrieben und auch erklärt, wie Google Bilder indexiert. An dieser Stelle möchte ich noch einen weiteren Punkt ergänzen, der in Bezug auf die Performance einer Website von vielen zu wenig beachtet wird: die Dateigröße und die Komprimierung. Beim Xovilichter Contest 2014 arbeiten viele SEOs auch mit Bildern, um Traffic, Verweildauer und Attraktivität ihrer Seite zu erhöhen dabei fällt mir aber immer wieder auf, dass die Grafiken und/oder Fotos oftmals deutlich zu groß sind oder in einem „falschen“ Dateiformat gespeichert werden. Daher hier einige Tipps dazu, die auch die Ladezeiten einer Website deutlich reduzieren können.

Auflösung (absolut und relativ), Dateiformat und Farbumfang

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Newsticker – 28. Juni, Montag 00:10 Uhr – YouTube Studio

screenshot-youtube-hinweis-suchst-du-deinen-videomangerSeit gestern gibt es eine kleine Design-Änderung bei YouTube. Als ich ein neues Xovilichter Video hochladen wollte, ist mir aufgefallen, dass der kleine Dropdown-Pfeil rechts oben fehlt. Damit konnte man unter anderem den Video-Manager direkt ansteuern. Man bekam stattdessen den Hinweis:

 Suchst du deinen Video Manager? Tools für Videokünstler sind nun an einem einzigen Ort verfügbar. Klicke auf dein Kanalsymbol, um u.a. auf deine Tools für Videokünstler und deine Kontoeinstellungen zuzugreifen.

Das Ganze nennt sich jetzt „YouTube Studio“ und ist ein wenig anders angeordnet als vorher. Ehrlich gesagt muss ich mich erst noch daran gewöhnen, denn ich habe auf Googles Videoplattform bereits meine festen Klickwege verinnerlicht. Das YouTube Studio ist eigentlich nur ein weiterer Schritt, um die Google Tools zu vereinfachen und die einzelnen Features besser ineinander zu verschachteln. Neue Funktionen sind aber augenscheinlich nicht dazugekommen – es wurde nur etwas umstrukturiert.