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Wie funktioniert die Suche bei Facebook?

Mal ehrlich, habt ihr euch nicht auch schon einmal gefragt, wie eine Textsuche bei Facebook funktioniert? Denn anders als bei Google steht im bekanntesten aller sozialen Netzwerke nicht das Suchen, sondern das Finden im Vordergrund. Und anders als bei Google ist die Suche bei Facebook nicht das primäre Tool, um das sich alles dreht. Und trotzdem kann es wirklich sinnvoll sein, sich mit möglichen Suchanfragen auch bei Facebook zu beschäftigen, denn wer sagt denn, dass potentielle Besucher eine Website nur in einer expliziten Suchmaschine nach einem speziellen Thema suchen. Und auch wenn ich leidenschaftlicher Google SEO bin, so sehe ich die fortschreitende Allmacht der bunten Suchmaschinen auch mit Sorge, denn ein absolutes Monopol war noch keiner Hinsicht gesund. Daher kann sich lohnen, auch nach alternativen Traffic-Quellen Ausschau zu halten, damit nicht zu sehr am Rockzipfel von Google hängt. Zumindest theoretisch funktioniert das nicht schlecht und als ergänzende Maßnahme, die vielleicht sogar noch einmal den Umsatz anpeitscht, kann es durchaus hilfreich sein, auch bei Facebook gefunden zu werden. Für die Xovilichter Keyword Challenge hat Facebook allerdings (aus meiner Sicht) so gut wie keinen Einfluss, weswegen ich hier die Aktivitäten relativ gering gehalten und mich eher auf die klassische Suchmaschinenoptimierung konzentriert habe. Wenn es allerdings nicht gerade um einen SEO Contest geht, kann sich auch eine optimierte Fanpage bei Facebook lohnen. Wie das geht und worauf man achten sollte, erkläre ich euch in diesem Blogartikel.

EdgeRank bei Facebook

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Was hat SEO mit Webdesign zu tun?

Optik ist das halbe (SEO-)Leben. Ok, das klingt vielleicht ein bisschen übertrieben, aber tatsächlich spielen optische Reizen in allen Lebenslagen ein wichtige Rolle. Durch sie entscheiden wir uns täglich neu, ohne es manchmal direkt zu merken. Optische Signale haben eine hohe psychologische Wirkung auf uns: Farben, Kontraste, Formen: jede Sekunde verarbeiten wird hunderte Eindrücke, ohne es direkt zu merken. Worauf ich hinaus will? Ganz einfach: ein ansprechendes Design ist essentiell, um eine Website mit Erfolg zu untermauern. Nicht umsonst räumt auch Google der optischen Komponente eine immer wichtigere Rolle ein. In den Pagespeed Insights wird das dann beispielsweise als „Nutzererfahrung“ angezeigt. Dort wird zwar wiederum ein rein technischer Blick auf die Seite geworfen und nur die Größe und Abstände zwischen Klickbereichen gemessen, aber dennoch zeichnet es ein deutliches Bild: der Nutzer wird als weicher SEO-Faktor immer wichtiger. Daher habe ich mich auch in der Xovilichter Keyword Challenge für ein WordPress Template entschieden, das bereits für mobile Endgeräte optimiert ist. Es gibt zwar auch optisch deutlich Schöneres auf dem Template-Markt, aber twentyfourteen-Theme erfüllt seinen Zweck, ist schlank und echt übersichtlich strukturiert. Perfekt also für einen SEO-Contest und bestimmt auch der Grund, warum andere Teilnehmer eben dieses Template auch verwenden.

Gutes Design = längere Verweildauer und Klickrate

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SEO Weltmeister und die finalen Keywords

Wahnsinn oder: ab heute ist jeder Tag der letzte Wochentag in der Xovilichter SEO Challenge 2014. Es wird keinen zweiten Sonntag, Montag, Dienstag und so weiter mehr geben, an dem wir uns um dieses Keyword „prügeln“. Und mal ganz ehrlich: wem kommt das noch vor, als wäre es gestern gewesen, seit dem der Contest gestartet wurde? Sieht man einmal von dem Schlafmangel oder deutlich erhöhtem Kaffeekonsum der letzten 74 Tage ab, verging die Zeit für mich wie im Flug. Ich hatte zwischen drin immer mal wieder ein Tiefphase, wo ich mir gesagt habe: „Alter, was?! Noch 53 Videos und Blogbeiträge – wie soll ich das denn schaffen?!“ Aber bis dahin habe ich durchgehalten und gekämpft und bis jetzt hat sich das Ganze auch echt gelohnt. Noch ist nichts entschieden und noch warne ich vor zu frühen Freudesprüngen was die eigene Platzierung angeht, aber der Trend sieht verdammt geil aus – das muss ich einfach mal so direkt sagen. Aber ich bin nicht der einzige Teilnehmer, der noch um das Keyword „Xovilichter“ kämpft. Gerade unter den ersten 20 Kandidaten findet ein harter Fight statt und irgendwie scheint keiner aufgeben zu wollen. Wenn wir SEOs eins wissen, dann das Google schnell mal seine Meinung ändern kann und wieder eine Runde Pingpong mit den SERPs spielt. Meinen Nerven zu Liebe hoffe ich wirklich, dass das nicht passiert. Achso: und heute Abend werden wir noch Fußball Weltmeister, oder? Dann hätten wir nächsten Samstag in Köln doppelt Grund zu feiern ein cooleren Abschluss für ein solches Event kann man sich kaum vorstellen und wünschen.

Finale WDF-IDF Keyword-Analyse der Xovilichter

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SEO und der Mensch-Faktor

Wenn wir über SEO, SEA und Web-Optimierung reden, wird meist immer nur der technische Aspekt bedacht. Und da Google die einzig relevante Suchmaschine im westeuropäischen und amerikanischen Raum ist, dreht sich meist alles um das Optimieren für den Crawler und der Mensch-Faktor bleibt oftmals auf der Strecke. Die Rede ist hier von Glaubwürdigkeit und Qualität – zwei tolle Begriffe, die allgemeiner kaum sein könnten aber auch zwei Begriffe, die Google nicht direkt bewerten kann. Zwar ist die Suchmaschine richtig gut im Erkennen von Semantik geworden, aber echte Qualität und menschliche Glaubwürdigkeit kann eine Maschine (noch) nicht verstehen. Die Xovilichter Challenge ist da ein gutes Beispiel, denn unter den vorderen Plätze sind einige Seiten, die technisch bis ins letzte Zipfelchen optimiert wurden, aber sich nicht wirklich gut „anfühlen“. Ok, zugegeben, hier geht es nur um ein SEO-Contest und in diesem Fall spielt die Maschine (also Google) eine wichtigere Rolle, denn leider nützt es gar nichts, wenn wir hier eine User Experience optimierte Seite bauen, die nicht rankt. Und trotzdem: mit dem Faktor Verweildauer geht Google auch schon erste Schritte hin zur Nutzer-Fixierung und es ist gut vorstellbar, dass zukünftig dieser Faktor weiterausgebaut und eine andere, bedeutendere Gewichtung bekommt.

Wir machen Websites für Menschen, nicht Maschinen

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Facebook nutzlos für Google SEO

Und wieder einmal geht es um Vertrauen: Facebook, Google, SEO und wieder einmal Trust. Denn für die bunte Suchmaschine ist das blaue Social Network nichts anderes als eine Website, der man entweder vertraut oder eben nicht. Oder besser gesagt geht es darum, ob Google den User-Aktivitäten von Google vertrauen kann und ob dies das eigene Ranking für Websites in den SERPs beeinflusst. Lange Zeit hielt sich beharrlich das Gerücht, dass der Google-Crawler von Facebook ausgesperrt wird, bzw. er diese Daten nicht lesen kann. Das stimmt aber nur zum Teil, denn prinzipiell ist es gar nicht mal schwer mittels eines Skripts zumindest die Likes und Shares eines Social-Plugins auszuwerten und in das Ranking einzubinden. Meine Vermutung und auch Beobachtung durch andere SEO-Projekte hat mich zu dem Schluss gebracht, dass Facebook keine Auswirkung auf die Suchergebnisse von Google hat. Das war auch der Grund, warum ich mich dazu schon vor dem offiziellen Start der Xovilichter Keyword Challenge entschlossen haben, Facebook nur sehr stiefmütterlich zu behandeln und den Fokus und dementsprechend auch meine Energie eher auch andere Faktoren zu legen, die auch wirklich funktionieren. Und wie man sieht, lag ich nicht total verkehrt mit dieser Taktik. Interessanter Weise belegt nun  auch eine Studie, dass Aktivitäten auf Facebook tatsächlich keine Auswirkung auf das Google Ranking haben.

Studie beweist: Facebook hat (noch) keine Auswirkung auf Google SERPs

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