Amazon eBook

Du willst erfolgreicher auf Amazon verkaufen? Mehr Umsatz machen? Amazon als Vertriebskanal nutzen oder vielleicht sogar ein neues Business auf Amazon starten? Dann ist mein Buch „Amazon SEO Code“ genau die richtige Grundlage für deine E-Commerce-Strategie.

Das wirst du im Buch “Amazon SEO Code” lernen:

  • Die richtige Produktauswahl
  • Sourcing-Basics für Fulfillment by Amazon (FBA)
  • Preisstrategie auf Amazon
  • Marketplace Optimierung (MPO)
  • Mehr (positive) Rezensionen generieren

Das Handbuch für
mehr Erfolg auf Amazon...

Amazon, die Produktsuchmaschine

Woran denkst du, wenn du das Stichwort „Suchmaschine“ hörst? Wahrscheinlich doch Google, oder? Wenn ich dir jetzt sagen, dass ich bei diesem Wort immer mehr an den Marketplace Amazon denke, wirst du dich vielleicht wundern. Tatsächlich ist Amazon für Millionen von Kunden weltweit eine beliebte Produktsuchmaschine. Und überall dort wo gesucht wird, kann optimiert werden. Auch bei Amazon arbeiten ein Algorithmus, welcher die Suchanfragen potentieller Käufer analysiert, auswertet und dann in Form eines Suchergebnisses priorisiert. Was viele Händler allerdings nicht wissen: auf Amazon gelten teilweise die gleichen Spielregeln, wie bei Google. Auch hier gilt es verschiedene Faktoren für das Ranking zu beachten, um mit seinem Content sichtbarer zu werden.

Was ist Marketplace Optimierung MPO)?

Wo Händler und Käufer Waren gegen Geld tauschen, spricht man landläufig von einem „Marktplatz“. Nichts anderes passiert auf Amazon und eBay, den beiden bekanntesten E-Commerce Marktplätze in Deutschland, Europa und Amerika. Während man in der Offline-Welt sich noch physisch durch einen Marktplatz navigiert, um die gewünschte Angebote zu finden, so nutzt man in der Online-Welt meist nur die Suche der jeweiligen Plattform. Und wo gesucht wird, da kann man auch optimieren – man spricht hier als von einer „Marktplatzoptimierung“, bzw. einer „Marketplace Optimization“. Analog wie beim klassischen Google SEO wird weniger die Suchmaschine selbst, als vielmehr FÜR den Suchalgorithmus optimiert. Wenn man also seine Produktlistings auf Amazon optimiert, spricht man auch allgemein von einer Marketplace Optimierung. Ziel ist es dabei schlicht, dass die eigenen Produkte in der Suchergebnisliste besser zu finden sind und damit deutlich mehr Traffic und somit auch mehr Umsatz generieren. Sowohl bei eBay als auch bei Amazon für schlussendlich mehr Verkäufe zu besseren Rankings, welche wiederum noch mehr Sales generieren und zu noch besseren Positionen in den Suchergebnissen führen – ein Kreislauf, von den Händler als auch die Marktplätze selbst profitieren.

Amazon SEO

Kurz noch einmal als Einstieg: Amazon SEO steht für „Search Engine Optimization“, zu Deutsch „Suchmaschinenoptimierung“ denn ähnlich wie Google lassen sich auch bei Amazon gewisse Hebel anwenden, um eine die Suchergebnisse zu beeinflussen. Der aktuell größte Unterschied zwischen beiden Suchmaschinen jedoch ist der Faktor Zeit – also wie schnell die Optimierungsmaßnahmen auf eine bessere Platzierung in den Suchergebnissen einzahlen. Während man bei Google Wochen, Monate und manchmal sogar Jahre warten muss, kann man bei Amazon dagegen quasi über Nacht zum Bestseller werden und damit seine Umsätze enorm steigern. Noch Anfang 2015 hat man kaum brauchbar Quellen zum Thema Amazon SEO gefunden, da weder Händler noch Agenturen bedacht haben, dass man die Rankings auf Amazon optimieren kann.

Amazon Optimierung lernen

Lerne alles, was du über eine professionelle Amazon Optimierung wissen musst. Ob Marketplace Händler, Vendor oder SEO Agentur: dieses eBook musst du einfach gelesen haben.

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Amazon Ranking Faktoren

Amazon Ranking optimieren – Relevanz Faktoren

Wie bei jeder Suchmaschine kommt es auch Amazon vor allem auf die Relevanz an, sprich ob und wenn ja wie eine Suchanfrage zu einem bestimmten Content passt. Mit Content sind bei Amazon tatsächlich die Inhalte eines Produkts zu verstehen, sprich der Titel, die Bullet Points (Liste der Attribute) und die Beschreibung des Artikels. Was kein Kunde direkt sehen kann, sind die verwandten Schlüsselwörter, welche jeder Händler versteckt in der SellerCentral einpflegen kann. Natürlich geht es in erster Linie darum, den echten Menschen zufriedenzustellen, denn alle Optimierungsmaßnahmen auf Amazon sollen schließlich zu mehr Verkäufen führen. Dennoch steht jeder Händler auf Amazon erst einmal vor einer rein technischen Hürde: dem Suchalgorithmus. Dieser orientiert sich (analog wie bei Google) erst einmal an Keywords. Nur mit der richtigen Kombination an passenden Suchbegriffen lässt sich überhaupt eine Grundlage für ein besseres Amazon Ranking schaffen. Du kannst ein noch so tolles Produkt haben, wenn es nicht gefunden wird, dann wird es auch niemand auf Amazon bestellen. Die wichtigste Grundregel beim Amazon SEO ist also: sorge für eine optimale Relevanz deines Produktlistings.

Amazon Ranking optimieren – Performance Faktoren

Wie überall gibt es zwei Seiten einer Medaille und wenn die Relevanz auf der einen Seite zu sehen ist, dann findet man auf der anderen die Performance – also grob gesagt, wie gut sich ein Produkt auf Amazon verkauft. Und an dieser Stelle hinkt das Bild mit der Medaille ein wenig, denn das suggeriert, dass Relevanz und Performance in Sachen Amazon SEO gleichwertig wären. Dem ist aber nicht so, denn mit den Relevanz-Faktoren sorgt man lediglich dafür, dass man auf Amazon überhaupt gefunden wird. Viel wichtiger sind die Performance-Faktoren allen voran der Verkaufsrang oder auch Bestseller-Rang. Dieser bestimmt, wie oft ein Artikel auf Amazon verkauft wird und genau das ist entscheidend für ein besseres Ranking deines Produktes auf dem Marketplace. Wer häufiger und besser verkauft, wird auch in den Suchergebnissen von Amazon deutlich besser platziert. Aber auch der Preis, Versandgeschwindigkeit, Retourenquote und die Kundenkommunikation zahlen auf dein Ranking auf Amazon ein. Kurzum: verkaufe mehr und Amazon belohnt dich mit bessere Rankings. Der Grund dafür ist auch schnell erklärt: Amazon verdient an jedem verkauft Artikel mit – 7 bis 50% Provision erhält der Marketplace je nach Produktkategorie.

Amazon SEO Checkliste

  • Connector.

    Keywords recherchieren Teil 1

    Ziehe alle Register und versuche so viele potentielle Suchbegriffe wie möglich zu recherchieren. Nutzen dafür nicht nur Tools (z.B. Google Keyword-Planer, W-Fragen-Tool usw.), sondern auch die Auto-Suggest-Funktion von Amazon und vor allem deinen Verstand sowie deine Kreativität.

  • Connector.

    Keywords recherchieren Teil

    Riskiere ein Blick über den Tellerrand und schaue dir vor allem Produkte deiner Mitbewerber auf Amazon und in diversen anderen Onlineshops sowie Preisvergleichsseiten außerhalb von Amazon an. Es geht hier nicht nur stumpf um Suchbegriffe, sondern um die Generierung weiterer Inhaltsideen für dein Produkt.

  • Connector.

    Keywords für Suche priorisieren

    Gehe systematisch vor und ordne deine gesammelten Keywords in einer Excel-Tabelle von primär nach sekundär. Vermeide dabei Wiederholungen aber auch irrelevante Begriffe, die wahrscheinlich keine Conversion erzielen würden. Denke auch daran, dass ein Bindestrich eine 3er-Kombination an Suchbegriffen ergibt (Baby-Schnuller = Baby, Schnuller und Babyschnuller).

  • Connector.

    Content auf Amazon optimieren

    Die wichtigsten Keywords kommen in den Titel, die zweitwichtigsten in die Bullet Points. Suchbegriffe, die zwar zum Suchfokus deiner Zielgruppe aber nicht direkt zu deinem Produktpassen kommen in die Meta-Keywords. Dort kannst du auch alle direkt passenden Keywords unterbringen, die nicht mehr in den Titel oder die Bullet Points gepasst haben.Vergiss bitte auch die Beschreibung nicht. Sie wird von Amazon als auch Google indexiert und hier kannst du einige Longtail-Keywords unterbringen.

  • Connector.

    Lesbarkeit gewährleisten

    Denke bitte bei allem was du machst immer auch an den echten Nutzer. Die Suchmaschine ist immer nur Mittel zum Zweck, denn dein Produkt wird von echten Menschen und keine Algorithmus gekauft. Überfrachte daher deinen Content nicht mit Keywords. Konzentriere dich auf die wichtigsten und verfasse deinen Titel, die Bullet Points und deine Beschreibung gut lesbar und klar strukturiert.

  • Connector.

    Produktfotos optimieren

    Mit den perfekten Produktbildern wird nicht selten aus einem Besucher ein Käufer. Verschiedene Perspektiven als auch Detailbilder sorgen dabei für den nötigen Kaufanreiz. Achte unbedingt auf eine korrekte Farbgebung und lege deine Bilder idealerweise gleich in 1.500 x 1.500 Pixeln an, damit die Zoom-Funktion von Amazon aktiviert wird.

  • Connector.

    Die richtige Kategorie auf Amazon finden

    Mit der richtigen Produktkategorie kannst du schneller zum Bestseller werden. Suche dir dafür einen passenden Bereich heraus, wo möglichst wenig starke Marken, schlecht optimierte Produkte mit wenigen Bewertungen verortet sind. Hier wirst du es viel leichter haben, nach vorn an die Spitze der Unterkategorie zu gelangen.

  • Connector.

    Amazon Prime nutzen

    Am schnellsten wirst du mehr Verkäufe erzeugen, indem du am FBA-Programm teilnimmst und deine Waren von Amazon verschicken lässt. Das ist meist sogar günstiger, als sie selbst zu versenden und bringt dir gleichzeitig den Prime-Vorteil. Prime-Kunden geben nicht nur insgesamt mehr Geld aus, sondern sie kaufen auch lieber Produkte, die von Amazon verschickt werden. Diese Hebel solltest du unbedingt nutzen.

  • Connector.

    Preis (temporär) senken

    Um in den organischen Rankings voranzukommen, ist der Verkaufsrang entscheidend. Diesen Rang zu verbessern sollte dein oberstes Ziel sein, auch wenn du am Anfang nicht viel mit den Verkäufen verdienst oder sogar draufzahlst. Den Preis kannst du später nach oben korrigieren – für den Anfang solltest du durch einen attraktiven Preis so viele Verkäufe wie möglich generieren.

  • Connector.

    Rezensionen aufbauen

    Sammle so viele (positive) Produktrezensionen ein wie möglich. Orientiere dich bei der Anzahl der nötigen Bewertungen für den Anfang an den Topsellern deiner Kategorie und anderen Konkurrenzprodukten. Ein „Genug“ gibt es hier im Prinzip nicht. Desto häufiger dein Produkt von Kunden positiv bewertet wurde, desto attraktiver wird es auch für andere Kunden.

  • Connector.

    Werbekampagnen schalten

    Nutze einerseits die Rabatt-Kampagnen auf Amazon (für einige Produkttester-Variante nötig) aber auch Klick-Kampagnen, um mehr Traffic auf dein Produkt zu bekommen. Gerade die PPC-Kampagnen kannst du mit einem kleinen Tagesbudget am Anfang gut nutzen, bis du genug organische Reichweite aufgebaut hast.

  • Connector.

    Keywords nachjustieren

    Aus den PPC-Kampagnen kannst du gut erkennen, welche gebuchten Suchbegriffe auch tatsächlich zu einem Kaufabschluss geführt haben und welche nicht. Gleiche diese Keywords mit deinem Titel, den Bullet Points und den Meta-Keywords ab und tausche hier auch versuchsweise verschiedene Worte einmal aus. Nimm dir aber genügend Zeit zum Testen und ändere nach Möglichkeit nicht jeden Tag dein Keyword-Setting. Somit bekommst du einen realistischen Blick auf die Keywords, welche funktionieren und welche eher überflüssig sind.

  • Connector.

    Externen Traffic nutzen

    Konzentriere dich bei allem was du unternimmst immer auf Amazon und versuche jede mögliche Traffic-Quelle auf dein Produkt zu leiten. Jeder einzelne Besucher konvertiert mit einer Wahrscheinlichkeit von durchschnittlich 10 bis 70 Prozent zum Kunden. Nutze daher auch jede Art von Social Media und externe Websites, um zusätzliche Besucher zu Amazon zu schicken, die sonst nicht auf dein Produkt gekommen wären.

  • Connector.

    Amazon Bestseller werden

    An dieser Stelle kommt noch ein Tipp, der enorm wichtig ist und den ich dir bis jetzt noch nicht verraten habe. Aufgepasst: Es genügt an nur einem einzigen Tag mehr Artikel zu verkaufen, als der Mitbewerber und schon überholst du ihn und kannst somit zum Bestseller werden. Bist du erst einmal an der Spitze angekommen und hast dir das kleine Badge „Besteller Nr.1“ verdient, dann kommt es nur noch darauf an, diese Position durch eine gute Verkäuferleistung und eine perfekte Produktqualität zu halten. Ein Bestseller-Artikel verkauft sich oftmals doppelt so häufig, wie ein ähnliches Angebot auf Platz 2 in den Suchergebnissen.

  • Connector.

    Preis anpassen

    Nun ist es an der Zeit, die Lorbeeren für deine Arbeit einzustreichen. Passe den Preis schrittweise wieder nach oben und freue dich auf viele Verkäufe. Übertreibe es aber nicht, denn wenn du nur einen Tag weniger verkaufst als dein Mitbewerber, ist der Platz 1 auch schnell wieder verloren. Sorge daher stetig weiter für neue, gute Bewertungen und ausreichend Traffic aus anderen Quellen. So wird sich dein Produkt fortwährend gut verkaufen und dein Portmonee füllen.

Amazon SEO Optimierung Tutorial

Amazon Optimierung DIY

In diesem Amazon SEO Tutorial zeige ich dir in einer Stunde, wie du dein Produkt für den Marketplace perfekt optimieren kannst. Von der Keyword-Recherche bis zur Content-Optimierung lernst du in diesem How-To-Video Schritt-für-Schritt Amazon SEO im „Do it yourself“ Modus an einem praktischen Beispiel. Noch mehr praktische Tipps bekommst du natürlich in meinem Buch “Amazon SEO Code”.